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HUGO GRIMM

  
Presse 2016 - siehe Rosa Wolken
 
 
 
Presse 2015 / 2016 - noch mehr Pressestimmen: Das Lächeln der Frauen
 

Essen, Aufführung am 22.04.2016


„Das Lächeln der Frauen“ auf der Bühne im Rathaus-Theater

Essen. Ein Wohlfühl-Abend mit französischem Esprit und zwei ungemein inspirierten Hauptdarstellern: „Das Lächeln der Frauen“ im Essener Rathaus-Theater.

„Dieses Buch hat mein Leben gerettet.“ Die Heldin aus Nicolas Barreaus Romanerfolg „Das Lächeln der Frauen“ hat sich in ein Stück Literatur verliebt. Manche Zuschauerin mag es mit der Bühnenadaption des französischen Bestsellers ähnlich ergehen. Mindestens hat die Premiere im Theater im Rathaus am Freitagabend für beste Laune im Publikum gesorgt.

Einen hohen Verdienst daran hat das Darstellerduo: Den beiden merkt man die Freude am Spiel jederzeit an. Julia Stinshoff und Hubertus Grimm genießen es, immer wieder aus ihrem Rollenkorsett ausbrechen zu dürfen. Denn getreu dem Vorbild der Romanvorlage, in der die beiden Figuren abwechselnd den Leser direkt ansprechen, durchbrechen ihre Bühnen-Ichs André und Aurélie die unsichtbare vierte Wand, die sonst Schauspieler und Publikum trennt.

So erfahren die Zuschauer nicht nur aus Spielszenen, sondern auch aus direkten Erzählungen der beiden die Geschichte – und ihre unterschiedlichen Sichtweisen. Denn Aurélie ist ganz beschwingt, nachdem sie das Buch „Das Lächeln der Frau“ des englischen Schriftstellers Robert Miller verschlungen hat: Nicht nur, dass es in ihrem eigenen Pariser Restaurant zu spielen scheint, auch mit der Protagonistin kann sie sich voll und ganz identifizieren. Sie will alles daran setzen, den Autor kennenzulernen. Doch stattdessen trifft sie nur den Lektor des Buchs, André Chabanais.  

 

Überraschende Wendungen halten sich in Grenzen

Den findet sie reichlich uncharmant, hofft aber, über ihn an den von ihr verehrten Schriftsteller heranzukommen. Dabei war André es, der das Buch unter Pseudonym geschrieben hat – ein Umstand, den nicht einmal sein Verleger kennt. Nicht zuletzt deshalb will er seine Identität weiterhin geheim halten. Dummerweise verliebt er sich in Aurélie. Also will er ihr den Wunsch erfüllen, Robert Miller kennenzulernen: Der Bruder seines besten Freundes muss als Double herhalten.

Da wir uns hier im altbewährten Genre der Liebeskomödie bewegen, halten sich die überraschenden Wendungen in Grenzen. Doch die ungewöhnliche Dramaturgie der Adaption lässt die moderne Cyrano-de-Bergerac-Variante erfrischend unterhaltsam wirken.

Julia Stinshoff kann so mit ihrem Charme nicht nur André, sondern auch das Publikum betören. Sogar eine technische Panne gleich zu Beginn lächelt sie charmant weg. Und Hubertus Grimm spielt nicht nur André mit juveniler Ausstrahlung, auch den restlichen Charakteren haucht er augenzwinkernd Leben ein. Dass die zwei auch immer wieder Impulse aus dem Publikum aufnehmen, unterstreicht den Feel-Good-Effekt von Karin Boyds Inszenierung vollends.

 

Gordon K. Strahl

 

 

Quelle:  http://www.derwesten.de/staedte/essen/das-laecheln-der-frauen-auf-der-buehne-im-rathaus-theater-id11765637.html

Iserlohn, Aufführung am 26.02.2016

 

Das Zweipersonenstück „Das Lächeln der Frauen“ feierte im Parktheater seine Dernière

 

Eigentlich ist Aurélie Bredin passionierte Köchin, mit dem Lesen hat sie es normalerweise gar nicht so. Sie ist glücklich, liebt ihren Freund Claude von ganzem Herzen. Doch dieser macht von einem auf den anderen Tag einfach Schluss – per Brief. Mit drei Sätzen verabschiedet er sich aus ihrem Leben. Ihr Liebeskummer ist riesengroß, aber lange trauert die 32-Jährige ihrem Ex-Freund nicht nach, denn durch Zufall fällt ihr in einer kleinen Buchhandlung ein ganz besonderer Roman in die Hände: „Das Lächeln der Frauen“. Ein Roman, in dem nicht nur ihr Restaurant, das „Le Temps des Cerises“, sondern auch sie selbst eine ganz zentrale Rolle spielt.

Sie verschlingt den Roman in Windeseile, und ähnlich schnell fragt sie sich: „Wieso kennst du mich, Robert Miller?“ Um eine Antwort auf diese Frage zu finden, will Aurélie sich mit dem Autor treffen, doch ausgerechnet der Lektor André versucht das zu verhindern. Aus gleich mehreren Gründen... Mal grantiger Chef, mal Robert Miller, mal André.

Eine Handlung, bei der die meisten Zuschauer am Freitagabend im Parktheater mindestens drei Schauspieler auf der Bühne erwartet hätten. Doch das Stück in der Bühnenfassung von Gunnar Dreßler funktioniert auch wunderbar als Zweipersonenstück mit Hubertus Grimm und Julia Stinshoff vom Tournee-Theater Thespiskarren in den Hauptrollen. Kein Wunder, gibt es den Autor Robert Miller in Wirklichkeit ja gar nicht. Hinter diesem Namen verbirgt sich nämlich eigentlich ebenfalls André Chabanais. Aus Verzweiflung und Druck seitens seines Chefs hatte André den Roman einfach selbst geschrieben. Ein Geheimnis, dass allerdings niemand erfahren soll und so baut der Lektor eine Welt um den großen Autor auf, der in Wirklichkeit er selbst ist – allerdings hat Aurélie aber scheinbar nur Interesse an Robert Miller.

Aber auch die anderen Rollen, wie eben den grantigen Chef, den „Agenten“ des Autors, Adam Goldberg, oder dessen Bruder, der dann als Robert Miller eine Lesung hält, verkörpert Hubertus Grimm hervorragend und mit ganz viel Charme. Er springt von Rolle zu Rolle, ohne das Publikum dabei zu verwirren. Aber auch die umwerfende Julia Stinshoff schafft es sich in die Gefühlswelt der Aurélie einzufühlen. Dabei bleiben die beiden aber auch gleichzeitig völlig sie selbst und auch das Knarzen des Mikrofons kann sie nicht aus der Ruhe bringen. Ein beherzter Griff, und ab ist das Mikrofon. Ein guter Schauspieler kann eben auch mit lauter Stimme überzeugen – und das kann Grimm definitiv. Es war ihre Dernière, ihr letztes Mal, dass sie das Stück spielten, eine besondere Aufführung, in der das Publikum wirklich noch einmal alles geboten bekommen hat, was die Schauspieler in ihrem Repertoire haben. Verzweiflung, Witz, Charme, Lügen und Intrigen – aber eben auch ganz viel Liebe. Diese Liebesgeschichte verdient ein Happy End.

 

Denn die kommt in diesem Stück keinesfalls zu kurz, schließlich spielt es ja auch in der Stadt der Liebe, in Paris. Während André immer mehr Gefühle für Aurélie entwickelt, will diese aber weiterhin Robert Miller kennenlernen. André bildet ein Konstrukt aus Lügen, das irgendwann allerdings folgerichtig in sich zusammenbricht und er in Erklärungsnot gerät. Ihm bleibt nichts anderes übrig, als Aurélie alles zu gestehen – in einem neuen Roman, dessen Ende er allerdings offen lässt. Mit der Hoffnung, dass Aurélie ihm verzeiht und den beiden eine Chance gibt. Dreimal dürfen sie raten, wie der Roman endet. Genau, mit einem Happy End!

Kevin Pinnow

 

 

Quelle: http://www.IKZ-Online.de/11605881

 

Februar 2016: Iserlohn.

Das Zweipersonenstück „Das Lächeln der Frauen“ feierte im Parktheater seine Dernière.

Eigentlich ist Aurélie Bredin passionierte Köchin, mit dem Lesen hat sie es normalerweise gar nicht so. Sie ist glücklich, liebt ihren Freund Claude von ganzem Herzen. Doch dieser macht von einem auf den anderen Tag einfach Schluss – per Brief. Mit drei Sätzen verabschiedet er sich aus ihrem Leben. Ihr Liebeskummer ist riesengroß, aber lange trauert die 32-Jährige ihrem Ex-Freund nicht nach, denn durch Zufall fällt ihr in einer kleinen Buchhandlung ein ganz besonderer Roman in die Hände: „Das Lächeln der Frauen“. Ein Roman, in dem nicht nur ihr Restaurant, das „Le Temps des Cerises“, sondern auch sie selbst eine ganz zentrale Rolle spielt.

Sie verschlingt den Roman in Windeseile, und ähnlich schnell fragt sie sich: „Wieso kennst du mich, Robert Miller?“ Um eine Antwort auf diese Frage zu finden, will Aurélie sich mit dem Autor treffen, doch ausgerechnet der Lektor André versucht das zu verhindern. Aus gleich mehreren Gründen... Mal grantiger Chef, mal Robert Miller, mal André

Eine Handlung, bei der die meisten Zuschauer am Freitagabend im Parktheater mindestens drei Schauspieler auf der Bühne erwartet hätten. Doch das Stück in der Bühnenfassung von Gunnar Dreßler funktioniert auch wunderbar als Zweipersonenstück mit Hubertus Grimm und Julia Stinshoff vom Tournee-Theater Thespiskarren in den Hauptrollen. Kein Wunder, gibt es den Autor Robert Miller in Wirklichkeit ja gar nicht. Hinter diesem Namen verbirgt sich nämlich eigentlich ebenfalls André Chabanais. Aus Verzweiflung und Druck seitens seines Chefs hatte André den Roman einfach selbst geschrieben. Ein Geheimnis, dass allerdings niemand erfahren soll und so baut der Lektor eine Welt um den großen Autor auf, der in Wirklichkeit er selbst ist – allerdings hat Aurélie aber scheinbar nur Interesse an Robert Miller.

Aber auch die anderen Rollen, wie eben den grantigen Chef, den „Agenten“ des Autors, Adam Goldberg, oder dessen Bruder, der dann als Robert Miller eine Lesung hält, verkörpert Hubertus Grimm hervorragend und mit ganz viel Charme. Er springt von Rolle zu Rolle, ohne das Publikum dabei zu verwirren. Aber auch die umwerfende Julia Stinshoff schafft es sich in die Gefühlswelt der Aurélie einzufühlen. Dabei bleiben die beiden aber auch gleichzeitig völlig sie selbst und auch das Knarzen des Mikrofons kann sie nicht aus der Ruhe bringen. Ein beherzter Griff, und ab ist das Mikrofon. Ein guter Schauspieler kann eben auch mit lauter Stimme überzeugen – und das kann Grimm definitiv. Es war ihre Dernière, ihr letztes Mal, dass sie das Stück spielten, eine besondere Aufführung, in der das Publikum wirklich noch einmal alles geboten bekommen hat, was die Schauspieler in ihrem Repertoire haben. Verzweiflung, Witz, Charme, Lügen und Intrigen – aber eben auch ganz viel Liebe. Diese Liebesgeschichte verdient ein Happy End.

Denn die kommt in diesem Stück keinesfalls zu kurz, schließlich spielt es ja auch in der Stadt der Liebe, in Paris. Während André immer mehr Gefühle für Aurélie entwickelt, will diese aber weiterhin Robert Miller kennenlernen. André bildet ein Konstrukt aus Lügen, das irgendwann allerdings folgerichtig in sich zusammenbricht und er in Erklärungsnot gerät. Ihm bleibt nichts anderes übrig, als Aurélie alles zu gestehen – in einem neuen Roman, dessen Ende er allerdings offen lässt. Mit der Hoffnung, dass Aurélie ihm verzeiht und den beiden eine Chance gibt. Dreimal dürfen sie raten, wie der Roman endet.

Genau, mit einem Happy End!

Kevin Pinnow

Eigentlich ist Aurélie Bredin passionierte Köchin, mit dem Lesen hat sie es normalerweise gar nicht so. Sie ist glücklich, liebt ihren Freund Claude von ganzem Herzen. Doch dieser macht von einem auf den anderen Tag einfach Schluss – per Brief. Mit drei Sätzen verabschiedet er sich aus ihrem Leben. Ihr Liebeskummer ist riesengroß, aber lange trauert die 32-Jährige ihrem Ex-Freund nicht nach, denn durch Zufall fällt ihr in einer kleinen Buchhandlung ein ganz besonderer Roman in die Hände: „Das Lächeln der Frauen“. Ein Roman, in dem nicht nur ihr Restaurant, das „Le Temps des Cerises“, sondern auch sie selbst eine ganz zentrale Rolle spielt.

Sie verschlingt den Roman in Windeseile, und ähnlich schnell fragt sie sich: „Wieso kennst du mich, Robert Miller?“ Um eine Antwort auf diese Frage zu finden, will Aurélie sich mit dem Autor treffen, doch ausgerechnet der Lektor André versucht das zu verhindern. Aus gleich mehreren Gründen...
Mal grantiger Chef, mal Robert Miller, mal André

Eine Handlung, bei der die meisten Zuschauer am Freitagabend im Parktheater mindestens drei Schauspieler auf der Bühne erwartet hätten. Doch das Stück in der Bühnenfassung von Gunnar Dreßler funktioniert auch wunderbar als Zweipersonenstück mit Hubertus Grimm und Julia Stinshoff vom Tournee-Theater Thespiskarren in den Hauptrollen. Kein Wunder, gibt es den Autor Robert Miller in Wirklichkeit ja gar nicht. Hinter diesem Namen verbirgt sich nämlich eigentlich ebenfalls André Chabanais. Aus Verzweiflung und Druck seitens seines Chefs hatte André den Roman einfach selbst geschrieben. Ein Geheimnis, dass allerdings niemand erfahren soll und so baut der Lektor eine Welt um den großen Autor auf, der in Wirklichkeit er selbst ist – allerdings hat Aurélie aber scheinbar nur Interesse an Robert Miller.

Aber auch die anderen Rollen, wie eben den grantigen Chef, den „Agenten“ des Autors, Adam Goldberg, oder dessen Bruder, der dann als Robert Miller eine Lesung hält, verkörpert Hubertus Grimm hervorragend und mit ganz viel Charme. Er springt von Rolle zu Rolle, ohne das Publikum dabei zu verwirren. Aber auch die umwerfende Julia Stinshoff schafft es sich in die Gefühlswelt der Aurélie einzufühlen. Dabei bleiben die beiden aber auch gleichzeitig völlig sie selbst und auch das Knarzen des Mikrofons kann sie nicht aus der Ruhe bringen. Ein beherzter Griff, und ab ist das Mikrofon. Ein guter Schauspieler kann eben auch mit lauter Stimme überzeugen – und das kann Grimm definitiv. Es war ihre Dernière, ihr letztes Mal, dass sie das Stück spielten, eine besondere Aufführung, in der das Publikum wirklich noch einmal alles geboten bekommen hat, was die Schauspieler in ihrem Repertoire haben. Verzweiflung, Witz, Charme, Lügen und Intrigen – aber eben auch ganz viel Liebe.
Diese Liebesgeschichte verdient ein Happy End

Denn die kommt in diesem Stück keinesfalls zu kurz, schließlich spielt es ja auch in der Stadt der Liebe, in Paris. Während André immer mehr Gefühle für Aurélie entwickelt, will diese aber weiterhin Robert Miller kennenlernen. André bildet ein Konstrukt aus Lügen, das irgendwann allerdings folgerichtig in sich zusammenbricht und er in Erklärungsnot gerät. Ihm bleibt nichts anderes übrig, als Aurélie alles zu gestehen – in einem neuen Roman, dessen Ende er allerdings offen lässt. Mit der Hoffnung, dass Aurélie ihm verzeiht und den beiden eine Chance gibt. Dreimal dürfen sie raten, wie der Roman endet. Genau, mit einem Happy End!

Kevin Pinnow

Ein kompliziertes Doppelleben | IKZ-Online.de - Iserlohner Kreisanzeiger und Zeitung. - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/ikz/staedte/iserlohn/ein-kompliziertes-doppelleben-id11605881.html#plx1166971568
Eigentlich ist Aurélie Bredin passionierte Köchin, mit dem Lesen hat sie es normalerweise gar nicht so. Sie ist glücklich, liebt ihren Freund Claude von ganzem Herzen. Doch dieser macht von einem auf den anderen Tag einfach Schluss – per Brief. Mit drei Sätzen verabschiedet er sich aus ihrem Leben. Ihr Liebeskummer ist riesengroß, aber lange trauert die 32-Jährige ihrem Ex-Freund nicht nach, denn durch Zufall fällt ihr in einer kleinen Buchhandlung ein ganz besonderer Roman in die Hände: „Das Lächeln der Frauen“. Ein Roman, in dem nicht nur ihr Restaurant, das „Le Temps des Cerises“, sondern auch sie selbst eine ganz zentrale Rolle spielt.

Sie verschlingt den Roman in Windeseile, und ähnlich schnell fragt sie sich: „Wieso kennst du mich, Robert Miller?“ Um eine Antwort auf diese Frage zu finden, will Aurélie sich mit dem Autor treffen, doch ausgerechnet der Lektor André versucht das zu verhindern. Aus gleich mehreren Gründen...
Mal grantiger Chef, mal Robert Miller, mal André

Eine Handlung, bei der die meisten Zuschauer am Freitagabend im Parktheater mindestens drei Schauspieler auf der Bühne erwartet hätten. Doch das Stück in der Bühnenfassung von Gunnar Dreßler funktioniert auch wunderbar als Zweipersonenstück mit Hubertus Grimm und Julia Stinshoff vom Tournee-Theater Thespiskarren in den Hauptrollen. Kein Wunder, gibt es den Autor Robert Miller in Wirklichkeit ja gar nicht. Hinter diesem Namen verbirgt sich nämlich eigentlich ebenfalls André Chabanais. Aus Verzweiflung und Druck seitens seines Chefs hatte André den Roman einfach selbst geschrieben. Ein Geheimnis, dass allerdings niemand erfahren soll und so baut der Lektor eine Welt um den großen Autor auf, der in Wirklichkeit er selbst ist – allerdings hat Aurélie aber scheinbar nur Interesse an Robert Miller.

Aber auch die anderen Rollen, wie eben den grantigen Chef, den „Agenten“ des Autors, Adam Goldberg, oder dessen Bruder, der dann als Robert Miller eine Lesung hält, verkörpert Hubertus Grimm hervorragend und mit ganz viel Charme. Er springt von Rolle zu Rolle, ohne das Publikum dabei zu verwirren. Aber auch die umwerfende Julia Stinshoff schafft es sich in die Gefühlswelt der Aurélie einzufühlen. Dabei bleiben die beiden aber auch gleichzeitig völlig sie selbst und auch das Knarzen des Mikrofons kann sie nicht aus der Ruhe bringen. Ein beherzter Griff, und ab ist das Mikrofon. Ein guter Schauspieler kann eben auch mit lauter Stimme überzeugen – und das kann Grimm definitiv. Es war ihre Dernière, ihr letztes Mal, dass sie das Stück spielten, eine besondere Aufführung, in der das Publikum wirklich noch einmal alles geboten bekommen hat, was die Schauspieler in ihrem Repertoire haben. Verzweiflung, Witz, Charme, Lügen und Intrigen – aber eben auch ganz viel Liebe.
Diese Liebesgeschichte verdient ein Happy End

Denn die kommt in diesem Stück keinesfalls zu kurz, schließlich spielt es ja auch in der Stadt der Liebe, in Paris. Während André immer mehr Gefühle für Aurélie entwickelt, will diese aber weiterhin Robert Miller kennenlernen. André bildet ein Konstrukt aus Lügen, das irgendwann allerdings folgerichtig in sich zusammenbricht und er in Erklärungsnot gerät. Ihm bleibt nichts anderes übrig, als Aurélie alles zu gestehen – in einem neuen Roman, dessen Ende er allerdings offen lässt. Mit der Hoffnung, dass Aurélie ihm verzeiht und den beiden eine Chance gibt. Dreimal dürfen sie raten, wie der Roman endet. Genau, mit einem Happy End!

Kevin Pinnow

Ein kompliziertes Doppelleben | IKZ-Online.de - Iserlohner Kreisanzeiger und Zeitung. - Lesen Sie mehr auf:
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Brannten ein Feuerwerk an Emotionen ab:Julia Stinshoff und Hubertus Grimm als Aurélie und André

im Stück „Lächeln der Frauen“ auf der Meppener Bühne. Foto: Petra Heidemann

Meppen, Aufführung am 24.02.2016

 

Gelungener Komödienabend

„Das Lächeln der Frauen“ im Meppener Theater

 

Meppen. Schauspielerisch brillant und in der direkten Ansprache des Publikums authentisch und glaubhaft haben Julia Stinshoff und Hubertus Grimm „Das Lächeln der Frauen“ auch auf die Gesichter der Meppener Theaterbesucher, ob weiblich oder männlich, gezaubert.

 

Die Meppener Theaterbühne präsentierte sich vor Pariser Fensterkulisse als Vierfach-Schauplatz. Die einzelnen Szenen stellten sich lichtgesteuert sowohl synchron als auch getrennt dar, waren geschickt miteinander verwoben und aufeinander bezogen. Räumlich davon abgesetzt, an der Bühnenrampe, vollzogen sich dagegen die direkte Ansprache des Publikums, die inneren Dialoge und die gespielten Erinnerungen.


Bravouröse Leistung

 

Julia Stinshoff als Aurélie Bredin und Hubertus Grimm als André Chabanais, beide mehrfache Preisträger, sind bekannt aus zahlreichen Fernsehfilmen und populären TV Serien. Sie füllten ihre Rollen bis in kleinste Detail. Da saß jede noch so kleine Nuance in Stimme, Bewegung und Mimik - nicht nur im eigentlichen Handlungsverlauf und im scheinbar spontanen Austausch mit dem Publikum. In faszinierender Weise ließ Grimm in seinen erzählten Passagen die nicht anwesenden „mitwirkenden“ Figuren ausgesprochen lebendig werden. Durchgängig spannend meisterten beide die unglaubliche Textmenge, die es zu bewältigen galt, mal als Szene, mal an eine in Spiel verwandelte Lesung erinnernd - eine bravouröse Leistung.

 

Aurélie, die das Restaurant „Le Temps des Cerises“ von ihrem Vater übernommen hat, fällt mitten im tiefsten Liebeskummer ein Buch in die Hände: „Das Lächeln der Frauen“ von Robert Miller, so der Name des Autors in der Komödie. Satz für Satz erkennt sie darin sich und ihr eigenes Leben, ihr Denken und Empfinden wieder. Das kann nur Schicksal sein. So setzt sie alles daran, den scheuen Schriftsteller Robert Miller kennenzulernen - ein schwieriges Unterfangen, denn der Lektor André blockt sie ab. Kein Wunder, ist er doch selbst der Autor, der sich hinter dem Pseudonym Miller verbirgt, weil sein Chef unbedingt einen englischen Autor verlegen möchte.

André hat Aurélie in ihrem Restaurant gesehen und sich von ihrem Lächeln zum Schreiben inspirieren lassen. Nun stehen also Lesungen an, für die er einen Miller aus dem Hut zaubern muss. Zugleich steht sich André als Lektor selbst dabei im Weg, sich der bezaubernden Aurélie zu nähern, welche nicht ihn, sondern den Autor treffen möchte.

 

Ein Roman im Roman

 

Turbulente Organisationsversuche zwischen Notebook, Telefon und Handy lassen die Handlungsfäden zum unentrinnbaren Spinnennetz werden zwischen Wahrheit, Fantasie und Lüge. Einziger Ausweg: ein zweites Buch, das diese Geschichte klärt und dessen „letzten Satz die Frau schreiben muss“, die André „an einem frühlingshaften Abend hinter dem Fenster eines kleinen Restaurants mit rot-weiß gewürfelten Tischdecken“ gesehen hat.

 „Das Lächeln der Frauen“ - ein Roman im Roman, in sich selbst verschachtelt, ein Autor, der sich darin gleich doppelt erfindet, eine junge Frau, die sich selbst darin entdeckt, ein Spiel auf mehreren Ebenen im Geschehen und im Bühnenraum. Am Ende schließt sich der Kreis von äußerer und innerer Handlung im Zusammenfinden der beiden Liebenden, eine alte, immer wieder neue Geschichte, die unter dem Verfremdungseffekt der Selbstbeobachtung Komplexität erfährt. Stinshoff und Grimm ist es durch ihre feinste Schauspielkunst gelungen, unverstaubt, klischeefrei und frisch all das amüsant und doch mit Tiefgang an die Zuschauer heranzubringen - wahrhaft „Roman-tisch“.

 

Ein Artikel von Petra Heidemann

 

Quelle: http://www.noz.de/lokales/meppen/artikel/677000/das-lacheln-der-frauen-im-meppener-theater#gallery&0&0&677000

 

 

Haiger, Aufführung am 20.02.2016

 

Liebesgeschichte voller Verwicklungen

 
BÜHNENFASSUNG "Das Lächeln der Frauen" beschert dem Haigerer Publikum einen französischen Abend

Die Bühnenfassung von Gunnar Dreßler, vom Tournee-Theater Thespiskarren zur Aufführung gebracht, bescherte am Samstagabend der Stadthalle ein volles Haus. Schließlich wollte man wissen, wie die beiden Akteure, Aurélie Bredin (Julia Stinshoff) und André Chabanais (Hubertus Grimm), am Ende doch noch zueinander finden.

 

Ein französischer Abend sollte es werden. Das Bühnenbild, das Restaurant, Brasserie, Wohnung und Büro in einem war, zierte ein Großfoto von Paris. Im Publikum waren Herborner "Freunde von Pertuis", und für Haiger selbst war die Aufführung schon Bestandteil der Feierlichkeiten zum 25-jährigen Bestehen der Partnerschaft mit Montville und der 50-jährigen Partnerschaft mit Plombières-les-Dijon.

 

Ein Fest fürs Leben und die Liebe war das, was das deutsche Duett Julia Stinshoff und Hubertus Grimm, das sowohl auf der Bühne als auch in diversen TV-Formaten gut beschäftigt ist, in Sachen französischem Savoir-vivre drauf hatte. Das Spiel der beiden war geprägt von jugendlicher Frische, gepaart mit der Lust, dem Publikum mehr als nur ein zartes Lächeln abzugewinnen.

 

Man nehme ein Paar, das eigentlich weiß, dass es zueinander gehört. Bis es sich aber findet, warten jede Menge Verwicklungen, Missverständnisse und noch mehr Fallstricke auf Aurélie und André. Aurélie fühlt sich verstanden und sucht den Mann, der ihr Leben verändern soll.

 

In einer Buchhandlung fällt ihr ein Roman mit dem Titel "Das Lächeln der Frauen" von Robert Mille in die Hände. Die Geschichte scheint nicht nur in ihrem Restaurant zu spielen, sondern auch aus ihrem Leben zu erzählen. Aurélie glaubt sich in ihrem tiefsten Wesen verstanden und setzt nun alles daran, den Mann kennenzulernen, der ihr Leben verändert hat. Was sie nicht weiß: Der Autorenname ist ein Pseudonym - erdacht vom Lektor André Chabanais. Er hat den neuesten Verkaufsschlager seines Verlages selbst verfasst, ohne das Wissen seines Chefs.

 

Es kommt wie es kommen muss. Während Aurélie hofft, in Robert Miller den Mann zu finden, der sie wirklich versteht, setzt André alles daran, sie für sich zu gewinnen. Zusehends gerät der verliebte Lektor in eine Zwickmühle. Einerseits will und muss er sein Geheimnis wahren, andererseits möchte er Aurélies Begeisterung für den öffentlichkeitsscheuen Schriftsteller auf sich selbst lenken. Zu dumm nur, dass sein Vorgesetzter auf Presseterminen und einer Lesung des echten Robert Miller besteht.

 

Zwei Stunden lang wird auf der Bühne telefoniert, parliert, getanzt, gelacht und gestritten, bis sich die Liebesgeschichte voller überraschender Wendungen und amüsanter Verwicklungen endlich auflöst, in dem André einfach einen zweiten Roman - nur für Aurélie - schreibt, und das Geheimnis, das ihn umgab aufklärt.

"Corrigeé la fortune", so lautete das Motto der Komödie. Dem sympathischen Duo Julia Stinshoff und Hubertus Grimm jedenfalls gelang es glaubhaft, das Liebesglück herauszufordern. Man fühlte sich dazu bemüßigt, ihm in seiner Rolle als André kräftig die Daumen zu drücken, dass es ihm gelingen möge, seine Angebetete endlich für sich zu gewinnen. Und Julia Stinnshoff Aurélies, die erst am Ende wirklich erkannte, dass sie nur André liebt, war jede romantische Stilisierung wert.

 

Sieht man von dem etwas abrupten Schluss ab, war "Das Lächeln der Frauen" eine runde Sache. Eine Liebesgeschichte, beseelt von leidenschaftlichem Überschwang und zum Knuddeln schön.

 

 

Quelle: http://www.mittelhessen.de/lokales/region-dillenburg_artikel,-Liebesgeschichte-voller-Verwicklungen-_arid,642255.html

 

Singen, Aufführung am 14.02.2016
 
 „Das Lächeln der Frauen“: Eine Komödie für Herz und Seele  
 
Die Aufführung des Bühnenstücks sorgte in der Singener Stadthalle für romantische Stimmung und beste Unterhaltung.

 

Das Bühnenstück nach dem gleichnamigen Bestseller-Roman des französischen Autors Nicolas Barreau dreht sich um die große Liebe, berührt Herz und Seele und hat ein Happy End – das passte perfekt zum Valentinstag! Das moderne Stück, in dem Handy und Laptop als Kommunikationsmittel häufig zum Einsatz kommen, spielt in der heutigen Zeit in Paris. Das Bühnenbild war gleichzeitig Restaurant, Wohnung, Büro und Café und vereinte somit alle Orte, die in der humorvollen Romanze vorkommen. Eigentlich gibt es solch vorhersehbaren Geschichten, die stets nach dem gleichen Muster funktionieren, wie Sand am Meer: Ein Mann und eine Frau lernen sich kennen, und für einen ist es Liebe auf den ersten Blick. Bis sich die beiden Liebenden in den Armen liegen, müssen zuvor jedoch noch einige Probleme gelöst werden.

 

Umso erfreulicher ist es, dass sich die Handlung von „Das Lächeln der Frauen“ mit besonderen Details und der richtigen Portion Humor von der breiten Masse abhebt. Die Besetzung spielt in diesem Zwei-Personen-Stück ebenfalls eine wichtige Rolle: Julia Stinshoff und Hubertus Grimm überzeugten sowohl einzeln als auch im Zusammenspiel und beeindruckten die rund 600 Zuschauerinnen und Zuschauer in der Stadthalle mit ihrer professionellen und zugleich natürlichen Darstellung. Wenn lediglich zwei Schauspieler mehr als zwei Stunden lang die Bühne mit viel Präsenz, Spielfreude und Können füllen, dann ist das eine äußerst bemerkenswerte Leistung.

 

Die Protagonisten sprechen im Stück oft direkt mit dem Publikum und erläutern die Ereignisse jeweils aus ihrem eigenen Blickwinkel. Hier zeigte sich bei beiden Darstellern ihre Schauspielerfahrung aus vielen Rollen auf der Theaterbühne und in verschiedenen Filmen und Serien im deutschen Fernsehen. Die Zwiesprache mit den Zuschauern gestaltete sich teils sehr amüsant und schaffte immer wieder eine ganz persönliche Atmosphäre. So ernteten die Schauspieler am Ende viel Beifall von einem begeisterten Publikum.

 

Quelle: http://m.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/singen/8222-Das-Laecheln-der-Frauen-8220-Eine-Komoedie-fuer-Herz-und-Seele;art372458,8522560

 

Foto: Martin Hannig

Titisee-Neustadt, Aufführung am 12.12.2015

 

Lächeln, lügen, lieben

Verspielte Komödie verwandelt die Kurhausbühne Titisee in die Stadt unterm Eiffelturm.

 

TITISEE-NEUSTADT. Ein Lächeln bewirkt manchmal mehr als tausend Worte und Taten. Im Theaterstück "Das Lächeln der Frauen" ist eben dieses Lächeln für eine ganze Geschichte verantwortlich. Wie ein Buch Leben retten kann und warum die Protagonistin Aurélie Bredin nicht an Zufälle glaubt, konnten die Theaterbesucher im Kurhaus in Titisee herausfinden.

Die Liebeskomödie handelt von einem jungen Mann namens André Chabanais. Er ist Lektor bei einem Verlag. Da sein Chef ein Buch verlangt, welches einem gewissen Stil folgt, versucht André dieses zu finden, bleibt jedoch erfolglos. Als er einem Vermittlungsagent, ein grobes Manuskript vorlegt, um ihm den gewünschten Stil des Romans zu zeigen, schlägt dieser ihm vor, den Roman doch einfach selbst zu schreiben. Schnell ist André überredet, sich mit falschem Bild und falschem Namen ein Pseudonym zu schaffen und das Buch zu verfassen – es wird ein Erfolg. Doch ausgerechnet die Frau, die er in seinem Roman beschreibt, liest es und erkennt sich natürlich wieder: Aurélie sieht das Buch als ein Rettungsanker in ihrem bisher nicht sonderlich gut verlaufenen Leben.

 

 

Von da ab wollen nicht nur Andrés Chef und die Zeitung diesen tollen Autor namens Robert Miller kennen lernen, sondern auch noch eine sehr ehrgeizige Aurélie Bredin, die sich vom Autor mehr als verstanden fühlt. Fans abzuwimmeln ist für André nicht unbedingt das größte Problem; erweist er sich doch als begabter Lügner. Das Problem ist nur: Aurélie hat dieses wunderbare Lächeln und schon bevor André sie persönlich kennen lernen durfte, hatte er Gefühle für sie entwickelt. Nun möchte er sie unbedingt für sich begeistern. Allerdings mag sie nicht ihn, sondern Robert Miller. Dumm nur: Ihn gibt es nicht. Und wenn alles auffliegt, ist André nicht nur seinen Job los, sondern er würde wahrscheinlich auch Aurélie nie wieder sehen.

 

Schwärmen für einen Autor, den es gar nicht gibt


Er benutzt also Robert Miller und stellt sich als engagierter Vermittler zwischen den beiden dar. Es klappt es nie, Aurélie mit Miller zusammenzubringen, stets sagt Miller kurzfristig ab. Und immer ist André zur Stelle, um zu trösten. Der Lektor ist ja auch viel viel netter als der Autor. Leider hat Aurélie da eine andere Meinung – noch. Das Stück ist sparsam. Was zu wenig vorhanden ist, wird durch umfangreiche und detailverliebte Bühnendekoration ausgeglichen. Ohne große Veränderung auf der Bühne zeigen sich die Personen in vier bis fünf verschiedenen Räumlichkeiten. Julia Stinshoff überzeugt in ihrer Rolle. Man nimmt ihr den Charakter der niedlich romantischen Pariserin ab, die in der Stadt der Liebe ihr Glück sucht und auf einen Mann fürs Leben hofft. Auch Hubertus Grimm passt in die Rolle des Lektors, der zwischen Lüge, Liebe und Erfinderreichtum umherspringt. Die verspielte Liebeskomödie hat sowohl als Buch, als auch im Fernsehen überzeugt und passt ebenso ideal auf die Theaterbühne. Die Aufführung erweist sich als leichte Kost, die sich als sehr unterhaltsam und witzig erweist und auf alle Fälle sehenswert ist.

Die Zuschauer waren sehr angetan von der französischen Komödie, die vielleicht gar keine ist. Es gibt viele Gerüchte, die besagen, dass der Autor Nicolas Barreau überhaupt nicht existiert. Wenn man den Gerüchten glauben schenken kann, ist Barreau selbst ein Pseudonym und eigentlich steckt die deutsche Autorin Daniela Thiele dahinter. Somit wäre es keine französische, sondern eine deutsche Komödie, die bloß in Frankreich spielt. Ein Buch von einem Pseudonym, in dem es um ein Buch geht, das von einem Pseudonym geschrieben wurde – ob es stimmt oder nicht, interessant ist es allemal. Und die Geschichte von der Liebe in Paris ist immer wieder schön.

 

Quelle: http://www.badische-zeitung.de/titisee-neustadt/laecheln-luegen-lieben--115136616.html

 

Peine, Aufführung am 02.12.2015

 

„Das Lächeln der Frauen“ überzeugte

 

Peine. Der Roman „Das Lächeln der Frauen“ von Nicholas Barreau stand mehrere Wochen auf der Bestsellerliste. Die Leser waren begeistert von der Liebesgeschichte zwischen Aurélie Bredin und André Chabanais, die in der Stadt der Liebe, Paris, spielt. Am Mittwochabend wurde diese wundervolle Romanze in den Peiner Festsälen auf die Bühne gebracht.

 

Hubertus Grimm, bekannt aus TV-Krimiserien wie „Soko Leipzig“ und „Der letzte Bulle“, und Julia Stinshoff (spielte schon eine Kommissarin in „Alarm für Cobra 11 - Einsatz für Team zwei“) , verzauberten mit Witz und Charme das Publikum und boten eine meisterhafte Umsetzung des Buches dar.

 

Gerade wer das Buch zuvor gelesen hatte, dürfte gespannt gewesen sein, wie die Umsetzung gelungen ist. „Das Lächeln der Frauen“ erzählt die Geschichte der jungen Restaurantbesitzerin Aurélie, die aus heiterem Himmel von ihrem Freund verlassen wurde. Unglücklich streift sie durch Paris. In einer kleinen Buchhandlung fällt ihr ein Roman in die Hände, der sie vom ersten Satz an fesselt. Denn hier geht es nicht nur um ihr Lokal, sondern auch um sie selbst. Aurélie möchte den Autor des Buches kennenlernen. Allerdings ist dieser sehr menschenscheu, erfährt sie vom Lektor des französischen Verlags. Dahinter versteckt sich allerdings eine ganz andere Geschichte, denn den besagten Autor gibt es gar nicht. Das Erfolgsbuch hat der Lektor selbst geschrieben, der sich inzwischen unsterblich in Aurélie verliebt hat. Doch wie soll er sich der jungen Französin nähern, wenn diese doch für die „Kunstfigur“ schwärmt?

 

Das Verwirrspiel brachten die beiden bekannten Schauspieler authentisch rüber. Beide legten viel Herzblut in ihre Rollen und ließen dabei den typisch französischen Charme nicht zu kurz kommen. Gewürzt mit einer Prise Sexappeal, abgerundet mit einem Schuss Humor, wurde den rund 450 Besuchern ein toller Theatercocktail aus Herzschmerz und Komödie serviert. Diese bedankten sich für den französischen Leckerbissen mit viel Szenenapplaus und geizten auch am Ende des Stückes nicht mit Beifall.

 

Quelle: http://t.paz-online.de/Peiner-Land/Stadt-Peine/Das-Laecheln-der-Frauen-ueberzeugte

 

 

 

 

März 2016 - Presse-INTERVIEW mit Hubertus

 
 
Presse 2013 - siehe Konkursmasse
 
Presse 2012 - siehe Unterwegs mit Elsa

Presse 2011 - siehe "Verbotene Liebe"  VL-Press

http://www.hubertus-fancommunity.com/index.html

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